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Mobbingurteil – Dienstgeber haftet


Wenn dem Arbeitgeber Mobbinghandlungen zur Kenntnis gelangen, hat er im Rahmen der ihn treffenden Fürsorgepflicht unverzüglich auf angemessene Weise Abhilfe zu schaffen.

Geklagt hatte ein Mann, der in einem Re­habzentrum arbeitete. Er übte verschiedene Tätigkeiten aus, zuletzt war er Hausarbeiter und Portier. Doch der Mann fühlte sich von seinen Kollegen schlecht be­handelt. Beschimpfungen, Computermani­pulationen und weitere Schikanen sollen an der Tagesordnung gewe­sen sein.

Dienstgeber haftet - OGH Urteil

 

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Regierung schlägt Einschränkungen bei der Invaliditätspension vor

 

Wien (PK) – Um die mittel- und langfristige Finanzierung der gesetzlichen Pensionsversicherung nicht zu gefährden, schlägt die Regierung vor, den Zugang zur Invaliditätspension weiter einzuschränken.

Alles NEU bei Invalitätspensionen ab 2014

 

Neue Regelungen beim Pflegegeld ab 2012

 

Mit dem Pflegegeldreformgesetz 2012 werden ab 1. Jänner 2012 die Zuständigkeiten bezüglich des Pflegegeldes neu geregelt. Das Pflegegeld ist ab diesem Zeitpunkt ausschließlich Bundessache.

Pflegegeld

Das Pflegegeld hat den Zweck, in Form eines Beitrages pflegebedingte Mehraufwendungen pauschaliert abzugelten, um pflegebedürftigen Personen soweit wie möglich die notwendige Betreuung und Hilfe zu sichern sowie die Möglichkeit zu verbessern, ein selbstbestimmtes, bedürfnisorientiertes Leben zu führen.

Pflegegeld ab 2012

   

Kein Bedarf an eigenständigem "Anti-Mobbing-Gesetz"

Bundesregierung hält bestehende Rechtslage für ausreichend


LogoWien (PK) – Derzeit besteht kein Bedarf an zusätzlichen, das Mobbing betreffenden Regelungen, insbesondere auch nicht an einem eigenständigen "Anti-Mobbing-Gesetz". Zu diesem Schluss kommt die Bundesregierung in ihrem Bericht (III-253 d.B.) an den Nationalrat über den Bestand an Regelungen gegen Mobbing.

Bericht zur Rechtslage

 

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Erstmals Schmerzensgeld für seelische Qualen nach Mobbing-Attacken

 

Die Arbeiterkammer Kärnten erkämpfte für Mobbing-Opfer ein richtungsweisendes Urteil

Klagenfurt (OTS) - Ein richtungsweisendes Urteil für Mobbing-Opfer erkämpfte die Arbeiterkammer Kärnten. Erstmals wurde einer Arbeitnehmerin, die durch Schikanen ihres Chefs gravierende seelische und körperliche Beschwerden erlitten hatte, in zwei Instanzen ein Schmerzensgeld in der Höhe von mehreren tausend Euro zugesprochen.

für Mobbing-Opfer ein richtungsweisendes Urteil

   

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